Wie auch die HD Collection wurde Silent Hill Downpour nun auf Anfang 2012 verschoben (Amazon sagt 15. Februar)
Natürlich sollte man sich als Fan freuen, dass weiter an einem Spiel geschliffen wird, statt es unfertig auf den Markt zu werfen. Dennoch ist es frustrierend, wenn so etwas einen Monat vor geplantem Release angekündigt wird. Leider passiert das in der Spielebranche viel zu oft.
Davon abgesehen, kann ich mich dem Eindruck nicht erwehren, dass das Ganze in Verbindung mit dem zweiten Kinofilm steht. Ein Lebenszeichen von dem wäre auch mal wieder erfreulich.
Wir dürfen gespannt sein, ob es beim Release im Februar bleibt und ob es taktisch sinnvoll ist, die HD Collection und Downpour so nah beieinander zu releasen. Ich phrophhezeie eine weitere Verschiebung.
Es ist außerdem zu vermuten, dass Konami sich den Zeitraum um die Metal Gear Solid freihalten will, um sich letztendlich nicht noch selbst Konkurrenz zu machen.
Aber das alles sind nur Spekulationen, sobald es weitere Infos gibt, findet ihr diese natürlich auch hier.
Level 2
Der Superschlaue Gaming Blog
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Sonntag, 9. Oktober 2011
Sonntag, 11. September 2011
Mein kleiner feiner Silent Hill Tribut
Woran erkennt man einen richtigen Nerd? An dem was ihr gleich sehen werdet.
Aus reiner Langeweile habe ich für meinen Youtube Channel ein kleines Silent Hill Video gemacht. Mithilfe des Lionhead Spiels The Movies
Leider ist youtube mal wieder sperrwütig (obwohl das Lied nur fanmade Musik und nichts lizensiertes enthält).
Nun ja, dann bekommt ihr es eben hier zu sehen, bis youtube mir irgendwann mal erlaubt es zu veröffentlichen.
Aus reiner Langeweile habe ich für meinen Youtube Channel ein kleines Silent Hill Video gemacht. Mithilfe des Lionhead Spiels The Movies
Leider ist youtube mal wieder sperrwütig (obwohl das Lied nur fanmade Musik und nichts lizensiertes enthält).
Nun ja, dann bekommt ihr es eben hier zu sehen, bis youtube mir irgendwann mal erlaubt es zu veröffentlichen.
Freitag, 9. September 2011
Special: Top 5 Silent Hill Songs
Ein Silent Hill Special kommt selten allein, deswegen präsentieren wir euch heute unsere Lieblings-Silent Hill Songs.
Die Musik ist ein ganz besonderes und wichtiges Element jedes Silent Hill Titels. Sie passt perfekt zur Stimmung und macht das Spiel erst zu dem was es ist. Schon seit dem ersten Teil ist Akira Yamaoka das Genie hinter jedem Sound den wir in Silent Hill zu hören bekommen. An seiner Seite ist seit dem dritten Teil die amerikanische Sängerin und Synchronsprecherin Mary Elizabeth McGlynn, die jedem Soundtrack ihre bezaubernde Stimme leiht. Zusammen machen die beiden Meisterwerke, wie sie in keinem anderen Spiel zu finden sind.
Ich habe mich also mal mit meinem guten Freund und ebenfalls Silent Hill Fan Jimmy zusammengetan und wir haben versucht aus vielen tollen Liedern unsere Top5 zu finden. Die nachfolgenden Lieder sind dementspricht nicht unbedingt das, was wir im einzelnen als Top5 gewählt hätten sondern eher ein Kompromiss.
Das merkt man vor allem am ersten und zweiten Platz. Würde es nach Jimmy gehen wären Platz 1 und 2 vertauscht, in dem Fall hab ich mich dann aber für meine Variante entschieden. Ansonsten waren wir uns ziemlich einig was die anderen Plätze angeht.
Die hier gewählten Songs sind auch vor allem solche, die perfekt in die Silent Hill Athmosphäre passen. Es gibt durchaus auch noch viele Instrumentalstücke und viele Lieder, die etwas rockiger klingen und eher nach "normaler" Musik. Auffällig an unserer Auswahl ist jedenfalls, dass wir die sehr melancholischen Lieder gewählt haben, wobei Platz 1 und 2 tatsächlich die besten Silent Hill Songs sein dürften, egal in welcher Reihenfolge.
Ich habe mich entschieden die Top 5 in Form einer kleinen Webshow zu gestalten, wobei es hier und da aber noch kleinere Qualitätsprobleme gab. Die Moderatorszenen sind mit Hilfe von GoAnimate.com gestaltet. Ich würde gerne hören wie euch das gefallen hat.
(Platz 1 wurde übrigens nicht wie geplant die vollen 4 Minuten gespielt. Das würde nämlich beinahe die Hälfte des Videos einnehmen)
Platz 5: Alex Theme (SH Homecoming)
Platz 4: O.R.T (SH Origins)
Platz 3: Acceptance (SH Shattered Memories)
Platz 2: Room of Angels (SH4-The Room)
Platz 1: Letter- From the Lost Days (SH3)
Leider ist das Video recht klein und schlecht zu erkennen. Eine weitere Version ist bereits bei youtube hochgeladen, sobald diese freigegeben ist, werd ich sie hier posten.
Die Musik ist ein ganz besonderes und wichtiges Element jedes Silent Hill Titels. Sie passt perfekt zur Stimmung und macht das Spiel erst zu dem was es ist. Schon seit dem ersten Teil ist Akira Yamaoka das Genie hinter jedem Sound den wir in Silent Hill zu hören bekommen. An seiner Seite ist seit dem dritten Teil die amerikanische Sängerin und Synchronsprecherin Mary Elizabeth McGlynn, die jedem Soundtrack ihre bezaubernde Stimme leiht. Zusammen machen die beiden Meisterwerke, wie sie in keinem anderen Spiel zu finden sind.
Ich habe mich also mal mit meinem guten Freund und ebenfalls Silent Hill Fan Jimmy zusammengetan und wir haben versucht aus vielen tollen Liedern unsere Top5 zu finden. Die nachfolgenden Lieder sind dementspricht nicht unbedingt das, was wir im einzelnen als Top5 gewählt hätten sondern eher ein Kompromiss.
Das merkt man vor allem am ersten und zweiten Platz. Würde es nach Jimmy gehen wären Platz 1 und 2 vertauscht, in dem Fall hab ich mich dann aber für meine Variante entschieden. Ansonsten waren wir uns ziemlich einig was die anderen Plätze angeht.
Die hier gewählten Songs sind auch vor allem solche, die perfekt in die Silent Hill Athmosphäre passen. Es gibt durchaus auch noch viele Instrumentalstücke und viele Lieder, die etwas rockiger klingen und eher nach "normaler" Musik. Auffällig an unserer Auswahl ist jedenfalls, dass wir die sehr melancholischen Lieder gewählt haben, wobei Platz 1 und 2 tatsächlich die besten Silent Hill Songs sein dürften, egal in welcher Reihenfolge.
Ich habe mich entschieden die Top 5 in Form einer kleinen Webshow zu gestalten, wobei es hier und da aber noch kleinere Qualitätsprobleme gab. Die Moderatorszenen sind mit Hilfe von GoAnimate.com gestaltet. Ich würde gerne hören wie euch das gefallen hat.
(Platz 1 wurde übrigens nicht wie geplant die vollen 4 Minuten gespielt. Das würde nämlich beinahe die Hälfte des Videos einnehmen)
Platz 5: Alex Theme (SH Homecoming)
Platz 4: O.R.T (SH Origins)
Platz 3: Acceptance (SH Shattered Memories)
Platz 2: Room of Angels (SH4-The Room)
Platz 1: Letter- From the Lost Days (SH3)
Leider ist das Video recht klein und schlecht zu erkennen. Eine weitere Version ist bereits bei youtube hochgeladen, sobald diese freigegeben ist, werd ich sie hier posten.
Silent Hill Special Nr.1 Warum mögen wir Silent Hill?
Wie am Anfang des Blogs bereits angekündigt, will ich neben den normalen Themen auch hier und da speziell auf meine Lieblingsspielreihe eingehen: Silent Hill.
Da sollte man sich doch am Anfang vor allem die Frage stellen "Warum gerade Silent Hill?"
Nun dafür gibt es mehrere Gründe und ich werde versuchen dabei nicht zu sehr auszuschweifen.
Was man braucht ist natürlich ein gewisses Faible für das Horrorgenre. Die Faszination für Grauen, Schrecken und Geschichten die auch mal böse ausgehen.
Es dürfte allgemein bekannt sein, dass Alone in the Dark 1992 auf dem PC das Survival Horror Genre begründet hat. Richtig populär wurde diese Gattung aber erst 1996 mit dem ersten Resident Evil auf der Playstation. Sowohl in der Resident Evil als auch in der Alone in the Dark Reihe habe ich das eine oder andere Lieblingsspiel, aber erst 1999 kam das Spiel, das meiner Meinung nach das Genre bis dato perfektionierte. Ich rede natürlich von Silent Hill.
Zur Geschichte des Spiels will ich an dieser Stelle aber noch nicht kommen.
Also was machte Silent Hill anders?
Es setzte weniger auf Schockmomente sondern auf eine dauerhaft beklemmende Athmosphäre und die Isolation des Protagonisten in einem einsamen verschneiten Städtchen (bei Teil 4 sogar nur noch in einem verlassenen Appartment).
Statt den üblichen Horror Soundtracks, in denen es vordergründig darum geht an den richtigen Stellen laute Geräusche zur Unterstützung des Schockeffekts einzublenden, war (und ist) die Musik von Silent Hill das genaue Gegenteil. Sie ist schön, ist ruhig, sie ist melodisch und an den richtigen Stellen dann das genaue Gegenteil, nämlich eine Mischung aus den schrecklichsten Geräuschen mit lautem Gehämmer und quietschendem Metall.
Somit hat Silent Hill seine Fasziniation vor allem auch einem Mann zu verdanken: Akira Yamaoka, seines Zeichens Komponist und zeitweise auch Produzent der Reihe und Chef von Team Silent.
Zur Musik kommen wir aber erst im nächsten Silent Hill Special.
Aber alleine der Soundtrack macht noch kein gutes Spiel. Der zweite Punkt der die Reihe für mich so besonders macht, ist das Japanische, das man auch an jeder Ecke merkt. Natürlich ist auch Resident Evil aus Japan, könnte vom Setting, der Story und den Charakteren (für gewöhnlich Soldaten) genauso gut aus Amerika kommen.
Selbst die neueren Silent Hill Teile, die außerhalb von Japan produziert werden, behalten noch viel von der alten Athmosphäre und dem typischen Symbolismus (auch wenn viele Spieler mir hier wiedersprechen würden).
Es geht in der Regel um irgendwelche übernatürlichen Kult- oder Geistergeschichten, nicht um Zombies, missglückte Experimente oder Aliens.
Noch ein Punkt, der Silent Hill gewissermaßen einzigartig macht, sind die einzigartigen Gegner. Speziell im zweiten Teil der Serie hat jedes Monster eine eigene Bedeutung, nichts ist dem Zufall überlassen. In der Regel sind die Monster echten Lebewesen nachempfunden, die aber auf die übelste Art entstellt wurden und sich nur noch zuckend und wackelnd vorwärts bewegen. So macht man Horror!

An dieser Stelle sollte man sich aber auch eingestehen, dass das Gameplay eines Silent Hill nicht unbedingt immer das Gelbe vom Ei ist. Anfangs brauchte man nur eine einzelne Taste zum Schlagen oder Schießen, später war das Kampfsystem fast schon zu komplex. Wie aber auch schon beim ersten Resident Evil kommt der Horror auch sehr stark von der Unbeholfenheit des Spielers und der Spielfigur.
Ein Punkt der außerdem sehr nervend auffallen kann, sind die vielen Türen an jeder Ecke, von denen etwa 80% verschlossen sind.
Über solche Kleinigkeiten sieht man aber schnell hinweg, da etwas ganz anderes im Vordergrund steht. Nämlich die Story! Es gilt immer ein Geheimnis aufzudecken, immer gibt es eine oder mehrere überraschende Wendungen, nichts ist so, wie es am Anfang scheint. Der psychologische Aspekt ist dabei besonders wichtig. In etwa der Hälfte der Spiele geht es vordergründig um die Psychologie des Protagonisten, denn die Stadt konfrontiert jeden mit seinen persönlichen Ängsten und Fantasien.
Speziell die Story des großartigen zweiten Teils landet immer wieder in irgendwelchen Toplisten und Charts.
Ich könnte noch tausende Gründe aufzählen und in Zukunft werden sicher auch noch ein paar hinzukommen, aber für's erste soll es reichen. Ich denke ihr versteht jetzt, warum diese Reihe für mich etwas ganz besonderes ist. Ein Silent Hill weckt Emotionen. Freude, Trauer, Ekel, Angst und doch irgendwie Zuneigung und das Gefühl immer wieder nach Silent Hill kommen zu wollen.
Da sollte man sich doch am Anfang vor allem die Frage stellen "Warum gerade Silent Hill?"
Was man braucht ist natürlich ein gewisses Faible für das Horrorgenre. Die Faszination für Grauen, Schrecken und Geschichten die auch mal böse ausgehen.
Es dürfte allgemein bekannt sein, dass Alone in the Dark 1992 auf dem PC das Survival Horror Genre begründet hat. Richtig populär wurde diese Gattung aber erst 1996 mit dem ersten Resident Evil auf der Playstation. Sowohl in der Resident Evil als auch in der Alone in the Dark Reihe habe ich das eine oder andere Lieblingsspiel, aber erst 1999 kam das Spiel, das meiner Meinung nach das Genre bis dato perfektionierte. Ich rede natürlich von Silent Hill.
Zur Geschichte des Spiels will ich an dieser Stelle aber noch nicht kommen.
Also was machte Silent Hill anders?
Es setzte weniger auf Schockmomente sondern auf eine dauerhaft beklemmende Athmosphäre und die Isolation des Protagonisten in einem einsamen verschneiten Städtchen (bei Teil 4 sogar nur noch in einem verlassenen Appartment).
Statt den üblichen Horror Soundtracks, in denen es vordergründig darum geht an den richtigen Stellen laute Geräusche zur Unterstützung des Schockeffekts einzublenden, war (und ist) die Musik von Silent Hill das genaue Gegenteil. Sie ist schön, ist ruhig, sie ist melodisch und an den richtigen Stellen dann das genaue Gegenteil, nämlich eine Mischung aus den schrecklichsten Geräuschen mit lautem Gehämmer und quietschendem Metall.
Zur Musik kommen wir aber erst im nächsten Silent Hill Special.
Aber alleine der Soundtrack macht noch kein gutes Spiel. Der zweite Punkt der die Reihe für mich so besonders macht, ist das Japanische, das man auch an jeder Ecke merkt. Natürlich ist auch Resident Evil aus Japan, könnte vom Setting, der Story und den Charakteren (für gewöhnlich Soldaten) genauso gut aus Amerika kommen.
Selbst die neueren Silent Hill Teile, die außerhalb von Japan produziert werden, behalten noch viel von der alten Athmosphäre und dem typischen Symbolismus (auch wenn viele Spieler mir hier wiedersprechen würden).
Es geht in der Regel um irgendwelche übernatürlichen Kult- oder Geistergeschichten, nicht um Zombies, missglückte Experimente oder Aliens.
Noch ein Punkt, der Silent Hill gewissermaßen einzigartig macht, sind die einzigartigen Gegner. Speziell im zweiten Teil der Serie hat jedes Monster eine eigene Bedeutung, nichts ist dem Zufall überlassen. In der Regel sind die Monster echten Lebewesen nachempfunden, die aber auf die übelste Art entstellt wurden und sich nur noch zuckend und wackelnd vorwärts bewegen. So macht man Horror!

An dieser Stelle sollte man sich aber auch eingestehen, dass das Gameplay eines Silent Hill nicht unbedingt immer das Gelbe vom Ei ist. Anfangs brauchte man nur eine einzelne Taste zum Schlagen oder Schießen, später war das Kampfsystem fast schon zu komplex. Wie aber auch schon beim ersten Resident Evil kommt der Horror auch sehr stark von der Unbeholfenheit des Spielers und der Spielfigur.
Ein Punkt der außerdem sehr nervend auffallen kann, sind die vielen Türen an jeder Ecke, von denen etwa 80% verschlossen sind.
Über solche Kleinigkeiten sieht man aber schnell hinweg, da etwas ganz anderes im Vordergrund steht. Nämlich die Story! Es gilt immer ein Geheimnis aufzudecken, immer gibt es eine oder mehrere überraschende Wendungen, nichts ist so, wie es am Anfang scheint. Der psychologische Aspekt ist dabei besonders wichtig. In etwa der Hälfte der Spiele geht es vordergründig um die Psychologie des Protagonisten, denn die Stadt konfrontiert jeden mit seinen persönlichen Ängsten und Fantasien.
Speziell die Story des großartigen zweiten Teils landet immer wieder in irgendwelchen Toplisten und Charts.
Ich könnte noch tausende Gründe aufzählen und in Zukunft werden sicher auch noch ein paar hinzukommen, aber für's erste soll es reichen. Ich denke ihr versteht jetzt, warum diese Reihe für mich etwas ganz besonderes ist. Ein Silent Hill weckt Emotionen. Freude, Trauer, Ekel, Angst und doch irgendwie Zuneigung und das Gefühl immer wieder nach Silent Hill kommen zu wollen.
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